Das Froschmoor

Im Norden der Insel befindet sich das Froskurmyri, auch Froschmoor genannt. Am Rande des unheimlichen Moores lebt ein verschrobener Köhler mit seiner Familie.
In das Moor selbst wagen sich die wenigsten: Der Weg ist tückisch, die kaum vorhandenen Pfade gewunden und mit Moorlöchern gespickt. Nur mit einem guten Führer kann man es überhaupt wagen, seinen Fuß ins Moor zu setzen. Sehr wenige wagen überhaupt ein Leben in dieser unwirtlichen Gegend.
Sumpf
Hügelgrab Tief im Moor kann man mit Glück den Hof eines Moorbauern finden der sich hier niedergelassen hatte um über das dort befindliche Hügelgrab von Olaf Blutaxt, einem ehemaligen Herrscher Fjoreholms, zu wachen. Das unzugängliche Moor ist jedoch auch ein idealer Zufluchtsort für zwielichtige und ungeliebte Gestalten. So hatte der Rebellenanführer Harald, Sohn des Olaf Blutaxt, eine Weile seinen Unterschlupf im Moor, ehe dieser von Hjassirs Mannen angegriffen und zerschlagen wurde.

Auch eine Kolonie Aussätziger befindet sich im Moor, die hier in dieser unwirtlichen Gegend Ruhe vor der ewigen Vertreibung fanden. 
Auch so ist es kein angenehmer Ort: Nachts steigen Nebel und Irrlichter aus den Sümpfen, unheimliche Wesen und Trolle sollen dort umgehen und unachtsame Menschen in ein nasses Grab locken. Daher kommt auch der eher unbekannte Name Valnirfjalfr (todbringender Sumpf).
 
Sumpf
Leprakolonie

Kaum ein Mensch könne eine Nacht alleine im Moor überstehen. Dennoch wurde auch von Überlebenden berichtet, welche nach einigen Monaten völlig verwirrt und geistig zerrüttet wieder auftauchten. Was sie vom Sumpf berichten liegt jedoch fern jeglichen Glaubhaften….oder zumindest fern dessen was man glauben möchte…..